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Checker Tobi im großen Lifestyle-Interview
Warum „Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde“ allerbestes Bildungskino ist

Tobi Krell stellt gerne Fragen, die er im Verlauf seiner Sendung und bislang zweier erfolgreicher Kinoformate gleich auch selbst beantwortet. Dabei geht es ums große Ganze: unsere Erde, wie wir mit ihr umgehen und was es sich noch lohnt zu entdecken. Seit dem 8. Januar wagt er sich für „Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde“ unter anderem nach Spitzbergen, nach Mexiko und sogar nach Madagaskar. Zum Kinostart haben wir dem beliebten Wissensvermittler selbst ein paar Checker-Fragen gestellt.


 


 

Peter Lustig, Willi Weitzel und jetzt Tobi Krell: Du stehst in einer „Ahnenreihe“ mit einigen „TV-Größen“, deren Namen mittlerweile synonym sind mit Wissensvermittlung an ein junges Publikum. Adel, der verpflichtet?

Peter Lustig und seine Sendung „Löwenzahn“ habe ich als Kind geliebt, Willi ist als Wissensreporter im Kinderfernsehen ja quasi mein direkter Vorgänger – und ein super Typ, ich freue mich immer sehr, wenn wir uns sehen. Insofern: große Ehre, mit den beiden in einem Satz genannt zu werden.

Hast du das Gefühl, dass ihr heutzutage anders an eure Themen herangehen müsst, um ein mit TikTok und Youtube groß gewordenes Publikum zu erreichen, als das früher der Fall gewesen wäre? Und worin besteht die Herausforderung?

Ne, das Gefühl habe ich nicht – und womöglich ist das auch ein Grund für den Erfolg des Formats. Wir gehen an jedes Thema immer noch genauso gründlich journalistisch, kreativ und neugierig heran, wie wir das schon vor zwölf Jahren gemacht haben. Natürlich haben sich der Look und sicher auch die Erzählweise unserer Folgen in den letzten Jahren immer wieder verändert. Aber wir eifern explizit keinen Social-Media-Trends nach, weder was Tempo noch Visualität angeht. Ehrlich gesagt gibt das aber auch unser Format gar nicht her, bei 25-minütigen Sendungen wären ständig ins Bild ploppende Emojis auf Dauer ganz schön anstrengend … Aber klar, die Sehgewohnheiten des jungen Publikums ändern sich. Und wir beobachten schon sehr genau, wie in anderen Medien gearbeitet wird.

Die ersten beiden Checker-Filme haben wirklich eindrucksvolle Bilder von der ganzen Welt geliefert. Und du mittendrin. Wie ließ/lässt sich das für „Die heimliche Herrscherin der Erde“ noch toppen? Kannst du schon ein bisschen was zu den Reisezielen verraten?

Dass wir für unsere Kinofilme so tolle Ziele bereisen können, ist ein echtes Geschenk! Im dritten Film geht es für mich nach Madagaskar, Spitzbergen und Mexiko – und an jedem der Orte habe ich wieder tolle Welten entdeckt, beeindruckende Menschen kennengelernt und spannende Abenteuer erlebt. Das Besondere an diesem Film ist für mich aber die Geschichte drumherum. Denn auf die Reise schickt mich diesmal mein achtjähriges Ich!

Auch Marina ist wieder mit von der Partie – zumindest zu Beginn der Reise. Ist es leichter für dich, wenn die ganze „Checkerei“ nicht ganz allein auf deinen Schultern lastet?

Ich finde es total super, dass mit Marina endlich eine Checkerin Teil unseres Teams ist! Mit Julian und Can hab ich mir die „Checkerei“ ja vorher schon ganz gut aufgeteilt – mit Marina werden wir den ganzen Themen da draußen jetzt natürlich noch viel besser Herr als vorher. Und zum Glück sind wir uns bei der Aufteilung der Themen auch immer ziemlich einig, hehe!

siehe Anfang


 


 

Wovor und vor welcher Herausforderung hattest du diesmal am meisten Respekt?

Es waren diesmal eher die Bedingungen, die mich herausgefordert haben: die Hitze in Madagaskar und die Eiseskälte in Spitzbergen zum Beispiel. Ansonsten liebe ich es ja, im Rahmen von Dreharbeiten über mich hinauszuwachsen. In Spitzbergen sind wir tief in die engen Gänge eines Kohlebergwerks gefahren, da habe ich erfolgreich meine Platzangst bekämpft.

Welche Botschaft möchtest du den Menschen – Kindern und ihren Eltern – mit deinen Reisen an die fantastischsten Orte der Welt vermitteln?

Ich finde es am schönsten, wenn die Leute aus dem Kino kommen und der Film sie noch eine Weile in ihrem Alltag begleitet – das darf dann für die Eltern auch gern ein ganz anderer Aspekt sein als für die Kinder. Aber natürlich freue ich mich, wenn wir den Menschen mit unseren Reisen zeigen können, wie wunderschön, wertvoll und kostbar unser Planet ist – und wie fragil. Ich würde es nicht „Botschaft“ nennen, aber ich freue mich, wenn unser Film uns alle daran erinnert, dass wir als Menschen gemeinsam verantwortlich sind für unseren Planeten. Und so sollten wir uns auch benehmen.

Ist „Die heimliche Herrscherin der Erde“ der Abschluss einer Trilogie –oder nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu noch viel mehr Weltwundern und ihrer Erkundung?

Die ersten beiden Filme hatten ja Wasser und Luft als Themen – und dieser dritte Teil jetzt widmet sich der Erde, also dem Boden unter unseren Füßen. Mindestens ein Element gäbe es da also noch. Und auch darüber hinaus fallen mir noch so einige Weltwunder ein …

siehe Anfang


 


 

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