Earth Day
Earth Day

Der Earth Day (Tag der Erde) wird auf der ganzen Welt jährlich am 22. April gefeiert. Dabei beteiligen sich seit 1970 eine Vielzahl an Organisationen und Institutionen mit verschiedenen Aktionen, um auf Umweltprobleme hinzuweisen und hierfür zu sensibilisieren. Gegründet in den USA, gibt es den Earth Day heute in mehr als 150 Ländern auf der Erde.

Diesen Tag haben wir nun zum Anlass genommen, um auf den Schutz unserer Erde aufmerksam zu machen und hierdurch das Bewusstsein für nachhaltiges und umweltfreundliches Handeln zu fördern. Erfahren Sie mehr über die Bedrohungen der Erde, unter anderem den Klimawandel und den Rückgang der Biodiversität sowie über das damit verbundene Engagement von Müller. Darüber hinaus stellen wir Ihnen bei uns erhältliche Marken vor, die durch ihr spezielles Verpackungs- oder Produktdesign oder besondere Aktionen und Projekte einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt unserer Erde leisten. Entdecken Sie zudem tolle Gewinnspiele, Spendenaktionen sowie Tipps & Tricks zum Umweltschutz.

Was sind die Bedrohungen der Erde?

Klimawandel

Die globale Erwärmung und der Klimawandel sind bereits in vollem Gange und machen sich durch Überschwemmungen, Hitzewellen und Gletscherschmelzen deutlich bemerkbar. Mit Beginn der Industrialisierung haben wir Menschen begonnen, das Klima auf der Erde zusätzlich spürbar zu beeinflussen. Insbesondere durch unsere Lebensweise mit hohem Energieverbrauch geben wir immer mehr Treibhausgase in die Luft ab, was eine Änderung des Klimas hervorruft.

Rückgang der Biodiversität

Weltweit verschwinden immer mehr Pflanzen- und Tierarten. Die biologische Vielfalt, d. h. die Vielfalt von Leben in all seinen Formen, verringert sich dramatisch. Landnutzungsänderungen, Klimawandel und die Ausbreitung von nicht einheimischen Arten bedrohen die Biodiversität auf unserer Erde.

Warum ist Biodiversität wichtig?

Biologische Vielfalt ist die Voraussetzung für unser Leben und Überleben. Gute Luft, sauberes Wasser und qualitative Böden sind von der biologischen Vielfalt unserer Erde abhängig. Pflanzen, Tiere, Pilze und Mikroorganismen reinigen Wasser und Luft, dienen als Nahrung und sorgen für fruchtbare Böden sowie angenehmes Klima. Bestäuber-Insekten wie die Biene sind wiederum für die Reproduktion von Pflanzen unerlässlich und sichern unsere Nahrungsmittelproduktion.
Biodiversität

Müller's Engagement zum Earth Day
Ein Herz für Bienen
Bienenprojekt: 1 Million Bienen ein Zuhause geben

Bienen sind die tragende Säule unseres Ökosystems. Seit dem Jahr 1950 jedoch ist die weltweite Bienenpopulation um über die Hälfte zurückgegangen. Mit Hilfe der Kooperation zwischen Müller, couponplatz, beefuture, weiteren unterstützenden Partnern soll insgesamt rund 1 Million Bienen ein Zuhause geschenkt werden. Ein voller Bienenstock entspricht rund 60.000 Bienen. Die Vision des Projektes war es, ca. 17 volle Bienenstöcke (= 1 Million Bienen) zu erreichen und damit neuen Lebensraum für die Bienen zu schaffen. Dieser Meilenstein wurde bereits geknackt und es werden täglich mehr Bienen gerettet!

Klimaneutrale Produkte bei Müller

Wir sind Partner von ClimatePartner und stolz darauf, dass wir bereits einige klimaneutrale Produkte in unserem Sortiment haben. Klimaneutrale Produkte sind Produkte, deren CO2-Emissionen berechnet, möglichst reduziert und schliesslich über Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Wir als Hersteller tragen eine grosse Verantwortung der Umwelt gegenüber. So achten wir in puncto Verpackung besonders auf recyclingfähige Stoffe. Wo auch immer möglich, gilt das Credo: unnötige Verpackungen vermeiden. Zusätzlich unterstützen wir Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt. Uns ist es wichtig, Projekte zu unterstützen, die einen sinnvollen Einfluss auf die Umwelt haben und sich positiv auf ihre direkte Umgebung auswirken.

Müller x ClimatePartner
Gesichts- und Haarpflege

Das Unternehmen L’Oréal unterstützt den NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) dabei, unsere Wälder und biologische Vielfalt zu bewahren. Nachfüllpackungen, eine nachhaltigere Entwicklung von Kosmetika und die CO2 neutralen Produktionsstandorte reduzieren den ökologischen Fussabdruck. Zusätzlich rücken Inhaltsstoffe, Produktverpackungen und Produktlebenszyklen in den Fokus. Gemeinsam übernimmt das Unternehmen Verantwortung, weil wir und unsere Erde es uns wert sind.

ANNEMARIE BÖRLIND unterstützt durch den gezielten Einkauf pflanzlicher Rohstoffe zahlreiche Projekte mit ökologischen Anbaumethoden sowie Umweltprojekte weltweit. Die Tiegel, Tuben und Flaschen für die meisten Produkte werden aus Europa bezogen. Wo möglich arbeitet die Marke mit Lieferanten aus Deutschland, z.B. bei den Etiketten aus nachwachsenden Rohstoffen. Somit werden lange Transportwerte reduziert, was einen positiven Effekt auf den CO2-Fussabdruck hat. Bei der BÖRLIND GmbH wird jährlich ein Corporate Carbon Footprint erstellt. Dieser CO2-Ausstoss wird vom Unternehmen durch die Investition in ein Projekt zur Aufbereitung des Trinkwassers in Kambodscha kompensiert. Mithilfe des Projekts können Wasserfilter eingesetzt werden, die das Schlagen von Feuerholz und das Feuer selbst für das Abkochen des Wassers erübrigen.

NOVEXPERT steht für Hauptpflege ohne Kompromisse. Für die höchste Konzentration an Wirkstoffen: Ecozertifizierte Wirkstoff-Pflege, entwickelt von französischen Ärzten. NOVEXPERT macht die Welt in puncto Natürlichkeit und Nachhaltigkeit etwas besser. Die neue Verpackung ist von Ecocert, Imprim‘ Vert und FSC zertifiziert. Ecocert zertifiziert wird eine Marke nur, wenn die Inhaltsstoffe mindestens zu 95% natürlich sind. Eine Imprim‘ Vert Zertifizierung erhält ein Unternehmen, wenn die für den Druck verwendete Tinte pflanzlich ist. FSC garantiert, dass das verwendete Holz aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammt. 100% natürlich. 100% verträglich. 100% vegan. 0% Konservierungsstoffe. 0% Allergene. 0% Gentechnik.


Die vegane Gesichtspflegemarke Beauty Glam gehört zum Unternehmen L.A.B. Cosmetics, das seit 2021 klimaneutral ist. Das bedeutet, dass angefallene CO2 Ausstösse nach dem Standard des Greenhouse Gas Protocol bilanziert werden und diese mit nach Gold Standard geprüften internationalen Klimaschutzprojekten kompensiert werden. Mit dieser Verringerung des Treibhausgases leisten wir einen Beitrag für eine lebenswerte Umwelt. Darüber hinaus arbeiten wir daran, unsere CO2 Ausstösse entlang der gesamten Produktionskette weiter zu reduzieren.

Direkt aus dem kreativen Herz Münchens heraus verfolgt das APRICOT Team ein gemeinsames Ziel: Beauty Issues zu lösen. Denn Falten, Narben oder Pickel sollten niemanden davon abhalten, sich schön zu fühlen. Gestartet mit den patentierten, wiederverwendbaren Hyaluron Pads aus Silikon gibt es seit 2019 auch eine Organic Skincare Linie mit Super-Zutaten und SOS Helfer für kritische Hautsituationen. APRICOT produziert vegan, tierversuchsfrei und regional in Deutschland.

Cobicos – Luxus der Natur! Den finden sie in vielen unserer Wirkstoffe. Wir sind davon überzeugt, dass nur auf gesunden Böden gesunde Rohstoffe wachsen können. Unser Rosenhydrolat, welches in fast allen cobicos Produkten enthalten ist, stammt aus einem ökologischen Anbauprojekt in Kandahar (Afghanistan). Die Menschen dort pflegen die Rosen unter streng ökologischen Aspekten, pflücken die Blüten per Hand und führen diese einer milden Destillation zu. Dieses landwirtschaftliche Projekt fördert die Biodiversität des Bodens und sorgt für eine langfristige und gesunde Einnahmequelle der Bevölkerung.  Das Ergebnis ist ein einzigartiges Rosenöl, welches der Natur und Ihrer Haut nur das Beste schenkt!

Für das Enzym-Peeling und den SOS-Pflegebalsam von Santaverde wird ein zu 100% industriell kompostierbarer Tiegel verwendet. Der Tiegel besteht aus Holzabfällen sowie pflanzenbasierten Bindemitteln. Die transparente Etikettenfolie besteht aus Holzzellstoff und der Etikettenkleber ist ebenfalls pflanzenbasiert. Tiegel, Etikett und Etikettenkleber sind somit 100% industriell kompostierbar. Dafür sollte der Tiegel in der Biotonne oder – wenn nicht vorhanden – im Restmüll entsorgt werden. Upcycling-Idee: Zu Hause bei Raumtemperatur aufbewahrt, bleibt der Tiegel in seinem ursprünglichen Zustand und kann zur Aufbewahrung von Gewürzen, Schmuck, als Geschenkbox etc. wiederverwendet werden.

Die AVEO festen Shampoos und Spülungen sind eine besonders umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Produkten aus dieser Kategorie - hier wird auf Plastikverpackung verzichtet. Der Karton wird unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe hergestellt und ist recyclebar. Es wird eine wasserreduzierte Formel im Vergleich zu flüssigem Shampoo oder Spülung verwendet, welche eine hohe Reichweite generiert. Ein Stück festes Shampoo oder Spülung entspricht jeweils ca. zwei Flaschen einer flüssigen Alternative.

Die nächsten Jahre werden im Kampf gegen die Klimakrise entscheidend sein. Wir von Müller sind stolz darauf, dass das Thema Nachhaltigkeit auch bei unserem Beauty-Lieferanten Incase ernst genommen wird. Denn: Gesunde Erde heißt gesunde Umwelt. Mit diesem Ansinnen möchte Incase einen Beitrag für einen nachhaltigeren Konsum leisten. Deshalb konzentriert sich Incase darauf, ressourcenschonende Beautyprodukte zu entwickeln, die schön und gleichzeitig ökologisch sinnvoll sind. Dabei werden viele Parameter berücksichtigt. Der Rohstoffeinsatz, die Nutzungsdauer und die spätere Wiedereinführung in den Verwertungskreislauf müssen so angelegt sein, dass sie möglichst umweltverträglich ablaufen. Wir von Müller profitieren davon, dass Incase als Unternehmen klimaneutral ist.

PARSA Beauty kommt mit der innovativen Nature Love-Linie dem Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit im Badezimmer nach! Bei allen Produkten der Nature Love-Linie, die viele Einwegprodukte wie beispielsweise Wattestäbchen, Abschminktücher oder Wattepads ersetzen können, werden ausschliesslich biobasierte Kunststoffe oder naturbasierte Fasern sowie nachhaltige Verpackungen aus FSC®-zertifiziertem Papier eingesetzt. Bis zu 50% der herkömmlichen Kunststoffe können somit durch umweltschonende Materialien, wie Weizenstroh oder Kork ersetzt werden. PARSA stellt gezielt Produkte her, die den nachhaltigen und ressourcenschonenden Weg in die Zukunft unterstützen!

MADE IN GERMANY, MADE WITH CARE – Alle Formeln unserer 250ml Schauma Spülungen werden mit Einsatz von 100% grüner Energie in Deutschland hergestellt und auf dem Schienenweg umweltfreundlich zu unserem Lager transportiert. Durch den Einsatz von recyceltem Plastik bei unseren Schauma-Produkten sparen wir zudem weltweit jährlich 45 Millionen Flaschen aus Neuplastik ein. Auf diese Weise nimmt Deutschlands Haarpflegemarke Nr. 1 Rücksicht auf unsere Umwelt und somit auf die Zukunft unserer Kinder.

Weitere Marken, die bei der Herstellung ihrer Gesichts- und Haarpflegeprodukte einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten sind AHAVA, OLIVEDA, Terra Naturi, lavera, Dr. Bronner's und Foamie.
Körperpflege

Die Marke Foamie glaubt fest daran, dass es keinen Planeten B gibt. Daher unterstützt Foamie als plastikfreie Marke den Earth Day. Die festen Pflegeprodukte von Foamie sind 100% frei von Plastik und Mikroplastik und dabei bis zu 2x so ergiebig wie vergleichbare Flüssigprodukte. Das spart nicht nur Plastik, sondern auch Wasser und durch das geringere Transportvolumen/-gewicht auch CO2 ein. Ein guter Schritt, um einen kleinen Beitrag für die Erde zu leisten.

AHAVA stellt seine 100% veganen Produkte umweltfreundlich und ressourcenschonend her. Die Mineralien, der Schlamm des Toten Meeres und die Wüstenpflanzen werden verantwortungsbewusst und nachhaltig gewonnen. Selbstverständlich produzieren wir in einer Nullemissionsanlage. Das Abwasser wird durch sieben natürliche Teiche gereinigt und dient als Wasserquelle für eine Pflanzenoase in der Wüste und bietet einen einzigartigen Lebensraum für Vögel. Wir stellen unsere Produkte direkt am Toten Meer her und arbeiten im Einklang mit der Natur. Daher ist das Thema Nachhaltigkeit für uns selbstverständlich und Teil unserer Unternehmensphilosophie. AHAVA bedeutet Liebe: Liebe zur Natur, zum Menschen und zur Haut.

Grundsätzlich lautet das Motto von SPEICK Naturkosmetik: "So wenig wie nötig, so nachhaltig wie möglich!" Das beste Beispiel für besonders nachhaltiges Verpacken sind die "kreislauffähigen" Produkte der Organic 3.0 Serie: Recycelbares Bio-Polyethylen aus nachwachsendem Zuckerrohr für Flasche, Deckel und Etikett bietet eine sinnvolle Alternative zu gängigen Verpackungen. Pflanzenrückstände, die bei der Herstellung des BIO PE anfallen, werden genutzt, um Ökostrom zu erzeugen – dieser kann dann wiederum für die Herstellung des BIO PE direkt genutzt werden. Zusätzlich ist es ein Anliegen bei Speick Naturkosmetik, mit Partnern aus der Region zusammenzuarbeiten, um lange Transportwege zu vermeiden – aber auch, um den regionalen Wirtschaftskreislauf zu stärken.

From Tree to Beauty– für OLIVEDA bedeutet ganzheitliche Schönheit, bei den Wurzeln zu beginnen. Dafür schützt das Unternehmen verwilderte hundertjährige Bergolivenbäume in einem riesigen Naturschutzgebiet in Andalusien. Diese Bergolivenbäume schenken nicht nur den Sauerstoff für hunderttausende von Menschen, sie schützen ausserdem die Böden vor Erosion und tragen nachhaltig zur Artenvielfalt bei. OLIVEDA schenken sie neben dem weltprämierten Extra Virgin Olivenöl das autochthone und weltweit einzigartige Beauty Molecule Hydroxytyrosol das die Hauptrolle in den Pflegeprodukten der holistischen Skin Care spielt. Es schützt die menschlichen Zellen perfekt und lässt die der Bäume bis zu 4000 Jahre alt werden.

Die Terra Naturi festen Duschen sowie die festen Shampoos und Spülungen sind eine besonders umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Produkten aus dieser Kategorie - hier wird auf Plastikverpackung verzichtet. Der Karton wird unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe hergestellt und ist recyclebar. Es wird eine wasserreduzierte Formel im Vergleich zu flüssigen Produkten verwendet, welche eine hohe Reichweite generiert. Ein Stück feste Dusche, Shampoo oder Spülung entspricht jeweils ca. zwei Flaschen einer flüssigen Alternative.

Vor 100 Jahren entwickelten die Weleda Gründer ein neues Verständnis von Gesundheit und Schönheit. Auf dieser Basis arbeitet das Unternehmen heute an Produkten, die zugleich Lösungen für die drängenden Herausforderungen unserer Zeit sind. Für mehr Klimaschutz, mehr Biodiversität und gesündere Böden. Seit 2008 ist Weleda als erstes Naturkosmetikunternehmen Mitglied der Union for Ethical Biotrade (UEBT) und setzt sich für ethische Rohstoffbeschaffung und Biodiversität ein. Seit 2022 investiert das Unternehmen zusätzlich 1% des Umsatzes in den Klimaschutz, Biodiversität und den Bodenschutz. Indem Sie Produkte von Weleda wählen, können Sie sicher sein, dass die Produkte auf eine Weise hergestellt werden, welche die Erde respektiert. Gleichzeitig unterstützen Sie mit Ihrem Kauf die Bodengesundheit.

Die Zukunft unserer Erde liegt lavera schon immer besonders am Herzen und daher werden Klimaschutz- und Entwicklungs-Projekte unterstützt. So werden die erzeugten Kohlendioxid Emissionen für Marke und Unternehmen kontinuierlich reduziert und sind seit dem Geschäftsjahr 2019 klimaneutral. Durch den Erwerb von Emissionsminderungszertifikaten und mit dem Ausgleich von 35.000t CO2e im Dezember 2021 werden anteilig über 5000 Hektar Urwald in Peru (Climate Partner ID: 12310-1610-1001, Nr.1114) geschützt und damit der einzigartige Lebensraum für Tiere und 400 Familien, die dort vom Paranussanbau leben. Darüber hinaus sorgt lavera Naturkosmetik in Kenia und Malawi für kostenloses, sauberes Trinkwasser.

Die Deos von Dove bestehen schon heute aus mindestens 25% recyceltem Aluminium und das Aluminium der Dosen ist im leeren Zustand zu 100% unendlich oft recycelbar in der EU. Zusätzlich arbeitet die Marke daran, den Anteil an recyceltem Aluminium kontinuierlich zu erhöhen. Schon heute wird bei der Verwendung von recyceltem Aluminium über 90% Energie gespart im Vergleich zum Energieaufwand für die Gewinnung von Primäraluminium. Außerdem wird in den Fabriken 100% Ökostrom bei der Herstellung der Deos verwendet. In einigen Ländern testet Dove bereits ein neues, nachfüllbares Deo-Format, das den Plastikverbrauch radikal reduziert.

Bei tetesept Kinder Badespass stehen Pflege und Spaß im Mittelpunkt: Die hauseigene, innovative Produktentwicklung entwickelt extrasanfte Rezepturen für empfindliche Kinderhaut mit Inhaltstoffen, die vegan und zu 98% natürlichen Ursprungs sind. Doch die Produkte sind nicht nur gut für die Kleinsten, sondern auch gut für die Umwelt. Die Rezepturen aller Produkte egal ob Dusche, Schaum oder Sprudelbad sind frei von Mikroplastik. Sie werden klimaneutral zertifiziert und das Unternehmen setzt bei den Packmitteln auf den Einsatz von recyclebaren Materialien bzw. Rezyklaten. Darüber hinaus kooperiert tetesept mit dem WWF als Partner eines Süsswasser Projekts in Tansania, um den Lebensraum von Tieren und Menschen zu schützen.

Bereits seit Firmengründung 1986 ist für PRIMAVERA - Bio-Pionier, Wegbereiter und Qualitätsführer der Bio-Aromatherapie – der Schutz der Vielfalt der Natur eine wichtige Säule der Unternehmensphilosophie. So kommen für die Produkte überwiegend Pflanzenstoffe aus Bio-Anbau zum Einsatz. Grösstenteils bezieht PRIMAVERA diese direkt von 17 Bio-Anbaupartnern weltweit. Gemeinsam mit ihnen fördert das Allgäuer Unternehmen die Ausweitung der biologisch bewirtschafteten Flächen zum Schutz der Ökosysteme und des Klimas. Auch am Firmenstandort ist Vielfalt erlebbar. Im Naturparadies 1 finden sich 40 Tier- und Pflanzenarten, die unter Artenschutz stehen. Für diesen „glaubwürdigen Einsatz im Transformationsfeld Biodiversität“ erhielt PRIMAVERA die Auszeichnung Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen 2022.

SEA ME bietet hochwertige, wundervoll duftende Hautpflege in ambitioniertem Design an und macht als Pionier im Mehrweg-Pfandsystem Zero Waste zur Realität in der Drogerie. Das Mehrwegsystem ermöglicht es den Ressourcenkreislauf der SEA ME-Verpackungen gänzlich zu schliessen. SEA ME reinigt die Flaschen und befüllt sie erneut, so dass die Verpackungen nicht zum Ressourcenverlust durch Haushaltsmüll beitragen. Dabei macht die Marke keine Kompromisse bei den Flascheninhalten und bietet ausschliesslich wundervoll duftende, effektive und naturnahe Rezepturen in den Mehrweg-Glasflaschen an.

L’Occitane setzt sich gemeinsam mit Meli Bees, ein Netzwerk von Gemeinden im Amazonasgebiet, für den Schutz des Regenwaldes und der dort lebenden Menschen ein. Es werden ökologisch und ökonomisch nachhaltige Praktiken wie einheimische Bienenzucht oder Agroforstwirtschaft für lokale Kleinbauern gefördert mit dem Ziel das Gedeihen der lokalen Umwelt und Gemeinschaft zu regenerieren und für die Zukunft von Morgen zu erhalten. Auch in der kompletten Wertschöpfungskette von L’Occitane spielt der Erhalt der Biodiversität eine grosse Rolle: Angefangen von der Beschaffung pflanzlicher und kontrollierter Rohstoffe bis hin zu recycelten oder recyclebaren Verpackungen.

Melvita hat die Natur seit fast 40 Jahren im Herzen – insbesondere die Bienen, denn sie spenden den wertvollen Honig (lat. „mel“), der Teil des Namens der französischen Bio-Kosmetikmarke ist. Seit über einem Jahrzehnt bestehen solidarische Programme der Marke zum Schutz der Biodiversität, die sich die Errichtung und Pflege von Bienenstöcken zur Aufgabe gemacht haben, z.B. auf dem Fabrikgelände in der Ardèche von Mitarbeiter:innen selbst betrieben, oder auf dem Dach des Saint Laurent Turms des UNESCO Welterbes Palais des Papes in Avignon. So wurden bereits über 63 Millionen Bienen ein Zuhause geschenkt.

Dr. Bronner's, die meistverkaufte Naturseifenmarke Nordamerikas, bezieht alle wichtigen Rohstoffe für seine biologisch abbaubaren, nicht-synthetischen Produkte aus zertifizierten Bio- und Fair Trade-Projekten auf der ganzen Welt. Damit unterstützt das Unternehmen tausende von Kleinbauern und - bäuerinnen in Ghana (Palmöl), Palästina und Israel (Olivenöl) sowie Sri Lanka (Kokosnussöl). Wie wichtig Dr. Bronner’s seine eigene Fair Trade- und Bio-Lieferkette ist, zeigt sich vor allem in der Zusammenarbeit mit den Bauerngemeinschaften. Gemeinsam mit ihnen setzt das Unternehmen vor Ort regenerative Bio-Landwirtschaftspraktiken um, die die Bodenfruchtbarkeit z. B. durch minimale Bodenbearbeitung, vielfältige Fruchtfolgen, Kompostierung und Deckfruchtanbau verbessern.

Das Heidelberger Unternehmen V.SUN hat sich von Gründung in 2020 an für den Umwelt - & Meeresschutz eingesetzt. So wird pro verkauftem Produkt an gemeinnützige Organisationen gespendet, welche sich bspw. mit Herzblut der Wiederherstellung von Korallenriff- und Küstenökosystemen widmen. Zudem sind die V.SUN Tuben seit 2022 plastikneutral, da V.SUN in Zusammenarbeit mit einer weiteren Organisation pro verkauftem kg Kunststoff das Gegengewicht Kunststoff in Ländern ohne Verwertungssystem einsammelt & verwertet.

Der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen ist MANN & SCHRÖDER COSMETICS besonders wichtig. An allen Produktionsstandorten kommt zu 100% Ökostrom zum Einsatz, wodurch jährlich 3.258 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Durch Wärmerückgewinnung, Wochenendabschaltungen und Druckluftoptimierung wird der Energieverbrauch kontinuierlich weiter reduziert. Seit 2017 ist das Unternehmen zu 100% klimaneutral. Alle Verpackungen werden so umweltfreundlich wie möglich gestaltet, damit sie dem Recycling-Kreislauf wieder zugeführt werden können und den weltweiten Materialverbrauch reduzieren. Durch den Austausch einer Glas-Polymere Flasche in eine PET-Flasche bei der Marke VANDINI konnten rund 75% Plastik eingespart werden. Zudem wird mit jedem Aktionsset von VANDINI 1m² Blühfläche für Bienen, Schmetterlinge & Co. angelegt.

Weitere Marken, die bei der Herstellung ihrer Körperpflegeprodukte einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten sind ANNEMARIE BÖRLIND und L'Oréal.

Spielwaren
Seit über 70 Jahren sind die hochwertigen Holzspielwaren von Eichhorn, einer Marke der Simba Dickie Group, aus den Spielzimmern von Kindern nicht mehr wegzudenken. Mit der Constructor Linie ist dem Unternehmen ein doppelter Coup gelungen. Das Bau- und Konstruktionsspielzeug unterhält und fördert Kinder nicht nur jeden Tag aufs Neue, sondern ist nun auch klimaneutral. Zusammen mit ClimatePartner wurden die CO2-Emissionen berechnet, reduziert und restliche Emissionen über international anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Bei der Produktion der Constructor Linie werden regionale und nachhaltige Rohmaterialien verwendet, z. B. FSC-zertifiziertes Holz.

Bei KAPLA wird ausschliesslich natürliches und unbehandeltes Holz der Pinie aus dem nachhaltig gewirtschafteten südfranzösischen Wald „Landes“ verwendet und auch die Firma ist in Südfrankreich installiert, ganz nahe von Bordeaux. Die Holzlieferanten sind PEFC zertifiziert und somit auch das bezogene Holz. Das Rohmaterial wird strengen Kontrollen unterzogen, um die von der Marke gesetzten Qualitätsstandards zu erfüllen. Die Prüfung des für die KAPLA® Plättchen gewählten und zugeschnittenen Holzes erfolgt per Hand. Um die Sicherheit aller kleinen Baumeister zu gewährleisten, sind die farbigen Plättchen mit lebensmittelechten Farben gefärbt, die naturfarbenen Plättchen bleiben unbehandelt.

Kaputtes Spielzeug gehört nicht in die Tonne! Plastik ist ein wertvoller Rohstoff und sollte nicht in der Müllverbrennung landen. Doch genau das geschieht, wenn kaputtes Spielzeug im Gelben Sack oder über die Restmülltonne entsorgt wird – die Müllberge wachsen. Den Verbraucher:innen ist oft nicht bewusst, dass herkömmliche Recyclinganlagen für komplexe Produkte wie Spielzeug gar nicht ausgelegt sind. Deshalb finanziert der Entertainment- und Spielwarenanbieter Hasbro ein eigenes Recycling-Programm. Alle kaputten Spielzeuge und Spiele von Hasbro können mit einem über die Müller Webseite abrufbaren Versandetikett kostenfrei zur Wiederverwertung eingesendet werden. Helfen auch Sie mit und schenken Sie defektem Hasbro Spielzeugen ein neues Leben!

Nachhaltig leben heißt sorgsam mit den Rohstoffen unserer Natur umzugehen und dazu gehört auch, Dinge nicht einfach wegzuwerfen, sondern, wenn möglich, wiederzuverwenden. Diesen Ansatz verfolgt Ravensburger mit EcoCreate und möchte Kindern dieses Thema näherbringen. Sie sollen mit EcoCreate erste Erfahrungen mit Upcycling machen und realisieren dabei ganz einfach verschiedene DIY-Projekte. Alle EcoCreate-Sets sind klimagerecht. Der ökologische Fussabdruck jedes Bastelsets wurde bestimmt. Es wurde so weit wie möglich auf Plastik um und in den EcoCreate-Sets verzichtet. Ausserdem wurde das Gewicht der Produktpackungen der EcoCreate Sets verringert, um den Klimaeinfluss weiter zu reduzieren. Ravensburger gleicht den verbleibenden ökologischen Fussabdruck der direkt verursachten Emissionen von EcoCreate aus.

Mattel hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 nur noch recycelte, recyclingfähige oder biobasierte Kunststoffe in seinen Produkten und Verpackungen einzusetzen. Auf dem Weg dorthin wurde unter anderem Barbie Loves The Ocean auf den Markt gebracht, die erste Puppenlinie aus 90% recyceltem ocean-bound Plastik. Sie besteht aus Kunststoff, der potenziell in die Meere gelangt wäre an Orten, wo es keine Abfallsysteme gibt. Außerdem sammelt Mattel mit dem internationalen Programm Mattel PlayBack seine alten und kaputten Spielzeuge zurück, um sie vor den Müllverbrennungsanlagen zu retten und stattdessen zu recyceln.

Lebensmittel

Das grüne Food Startup the nu company will die Lebensmittelindustrie herausfordern und nachhaltig verändern. Auf seiner klimapositiven Mission unterstützt die Marke Aufforstungsprojekte in Zusammenarbeit mit der Organisation Eden Projects, indem es für jedes verkaufte Produkt einen Baum pflanzt. Alle Produkte kommen in einer zertifiziert plastikfreien, heim-kompostierbaren Verpackung aus Zellulose und Papier. Mit Bio-Farben bedruckt, zersetzen sie sich nach wenigen Monaten auf dem hauseigenen Kompost. Für jedes verkaufte Produkt wird ausserdem eine Mangrove auf Madagaskar gepflanzt. Mangroven sind echte CO2-Killer, denn sie binden fast viermal so viele Emissionen wie andere Baumarten.

Klimaneutral ist gut. Klimapositiv ist besser. HiPP bietet Produkte an, die vom Anbau bis ins Lager der Händler klimapositiv sind. Klimapositiv bedeutet, dass bei HiPP mehr Treibhausgase ausgeglichen werden als verursacht. Dazu berechnet das Unternehmen die Klimabilanz der klimapositiven Produkte über die gesamte Wertschöpfungskette und reduziert so viele Treibhausgase wie möglich. Den unvermeidbaren CO₂-Ausstoss gleicht HiPP durch den Einsatz erneuerbarer Energien und die Unterstützung von Klimaschutzprojekten mehr als nur aus. Bis 2025 möchte HiPP insbesondere durch Reduktion von Emissionen ein klimapositives Unternehmen werden. Finden Sie auf bioweitergedacht.de heraus, wie sich HiPP für Klimaschutz, Biodiversität und weitere Nachhaltigkeitsthemen einsetzt.

Müller und Bioland intensivieren ihre Partnerschaft. Das Familienunternehmen führt bereits über 60 Bioland-Artikel der Marke Alnatura im Sortiment. Künftig tragen auch Produkte der Müller Eigenmarke Bio Primo das Bioland-Verbandslogo. Wo immer möglich soll das Eigenmarken-Sortiment von Müller sukzessive auf den Bioland-Standard angehoben werden. Bioland tritt ein für den Schutz der Artenvielfalt, der Umwelt und des Klimas. Der grösste deutsche Bio-Anbauverband steht für kurze Lieferketten und Tierwohl. Er sagt ‚Nein‘ zu Gentechnik und Massentierhaltung. Alle Bioland-Betriebe wirtschaften nach den strengen Richtlinien des Verbandes, die weit über den EU-Bio-Standard hinausgehen. Die Partnerschaft mit Bioland passt perfekt zum Nachhaltigkeitsengagement von Müller und steigert die Biokompetenz im wachsenden Naturshop.

Gepa verwendet beim Organico Kaffee-Sortiment statt Aluminium überwiegend eine recyclebare Folie mit einer Sperrschicht aus aufgedampftem Alkohol. Bio heisst auch: Ohne Gentechnik. Die GEPA lehnt Gentechnik grundsätzlich ab. Die Marke bezahlt fair und liegt damit deutlich über dem Weltmarktpreis und auch über den allgemeinen verbindlichen Mindeststandards des Fairen Handels. Für Gepa ist die Bienenhaltung ebenfalls ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Die GEPA-Honige werden beim Verarbeiter mit 100% Ökostrom abgefüllt.

Haushalt

Gemeinsam mit dem NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen, Rheinland- Pfalz, und dem Projekt „Frosch schützt Frösche“ setzt sich Frosch für den Erhalt der Biodiversität in den heimischen Rheinauen ein. Damit werden die Lebensbedingungen des Laubfrosches und anderer Amphibienarten verbessert. Biodiversität spielt für Frosch aber nicht nur in der direkten Nachbarschaft eine wichtige Rolle, sondern auch über die Grenzen Europas hinaus. Durch die Kooperation mit BOS Deutschland setzt sich Frosch auch für den Artenschutz auf Borneo, die Erhaltung und Vergrößerung des Lebensraums für Orang-Utans und den Schutz der bedeutenden Torfmoore, die gleichzeitig als CO₂-Senke dienen, ein.

Die Firma Zenker-Fackelmann gehört zu den "50 Sustainability and Climate Leaders" - diese sind 50 Industriegruppen und Unternehmen auf der ganzen Welt, die sich für Strategien und Aktionen zum Ausgleich des Klimawandels engagieren. Die innovative Backformen-Serie Green Vision ist absolut außergewöhnlich: Alle Produkte sind klimaneutral und die Beschichtung besteht bis zu 5% aus dem Wachs der Carnauba-Palme. Das Wachs hat hervorragende Antihaft-Eigenschaften und ist damit perfekt für den Einsatz bei Backformen geeignet. Carnauba-Wachs stammt von Palmen aus Fairtrade-zertifizierten Plantagen, ist besonders hart und lässt sich damit ideal für Backformen verarbeiten, ist vegan, wird ressourcenschonend gewonnen und ist selbstverständlich nachwachsend.

Die Marke Sigg und darunter vor allem die Traveller MyPlanet Trinkflaschen rechnen sich in puncto Nachhaltigkeit: Ihr Flaschenkörper aus mindestens 95% Post-Consumer recycled Aluminium braucht gerade mal 5% der Energie, die zur Herstellung von Neumaterial nötig wäre und trägt einen Verschluss basierend auf erneuerbaren Materialien. Der Deckel basiert auf erneuerbarer Werkstoffe wie Zellulose. Zur Herstellung dieses Flaschenkörpers aus Aluminium wurden mindestens 95% Recycling-Materialien verwendet.

Dem Unternehmen Rotho ist es sehr wichtig, dass unser grünes Gewissen durch die Nutzung von Rotho-Produkten nicht belastet wird. Durch den Einsatz regenerativer Energien reduziert die Marke deshalb kontinuierlich den CO2-Ausstoss aus den Fabriken. Mit einer eigenen Photovoltaikanlage werden z.Zt. jährlich rund 540 000 kWh Strom erzeugt. Diese Leistung wird kontinuierlich gesteigert. Außerdem nutzt die hochmoderne Wärmerückgewinnungsanlage die bei der Produktion entstehende Abwärme fürs Heizen der Büro- und Produktionsgebäude. Beim weiten Transport aus Übersee werden grosse Mengen an Kraftstoff verbraucht und eine Unmenge an Schadstoffen ausgestossen. Wichtig ist der Marke, dass der Schweizer Produktionsstandort im Herzen Europas und somit in überschaubarer Entfernung zu den wichtigsten Märkten liegt.

Im Bereich der Kosmetiktaschen bei Soapland bilden Produkte aus Bio-Baumwolle und recycelten Materialien mittlerweile einen festen Bestandteil des Sortiments. Auch bei den Badaccessoires finden Produkte aus Bambus, einem nachwachsenden natürlichen Rohstoff, oder solche mit Anteilen aus Bio-Kunststoff immer grössere Bedeutung. Des Weiteren engagiert sich die Marke seit einigen Jahren als Hauptsponsor der "Hummingbird Society" aktiv im Bereich Tierschutz. Neben diesem globalen Projekt beherbergt das Unternehmen lokal mehrere Bienenvölker auf dem eigenen Gelände und eine Wildwiese um das natürliche Ökosystem zu stärken. Um den CO2 – Fussabdruck so klein wie möglich zu halten, bezieht Soapland zudem bereits seit 2013 ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Energien.

 


Tipps & Tricks zum Umweltschutz

Jedes Jahr berechnet und veröffentlicht die internationale Nachhaltigkeitsorganisation Global Footprint Network das Datum des Erdüberlastungstages („Earth Overshoot Day“). Demnach entnimmt die Menschheit der Erde derzeit 74% mehr biologische Ressourcen, als innerhalb eines Jahres von der Natur regeneriert werden können – als stünden uns 1,74 Erden zur Verfügung und nicht nur eine. Deshalb ist es zwingend notwendig, dass jeder Einzelne etwas dagegen unternimmt.

Grundsätzlich gilt daher: Earth Day is every day! Wir müssen und können uns jeden Tag für die Umwelt engagieren und etwas dazu beitragen. Es geht darum, unseren ökologischen Fussabdruck zu verkleinern und unsere Erde zu schützen. Deshalb gibt es hier ein paar Tipps & Tricks, was jeder Einzelne von uns zum Umweltschutz beitragen kann:

  • Statt neu kaufen einfach Repair Cafés, Sockenstopfer, Nähcafés, Tipps von Profis nutzen, sodass nicht immer sofort neue Sachen gekauft werden müssen.
  • Sparsam in der Nutzung von Produkten sein und auf regionale, saisonale und nachhaltige Produkte zurückgreifen, die lange haltbar sind und wiederverwendet werden können.
  • Grüne Transportwege wie Schienenverkehr oder das Fahrrad nutzen, auf das Auto verzichten und die die frische Luft geniessen.
  • Recycling funktioniert auch zuhause, bspw. können alte Handys eingeschickt, anstatt weggeschmissen zu werden.
  • Energie und Strom sparen indem elektrische Geräte oder Licht ausgeschaltet werden, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

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