World Ocean Day
World Ocean Day

Der World Ocean Day, zu Deutsch der "Welttag der Ozeane", ist ein jährlicher Aktionstag, der auf die Ozeane aufmerksam machen soll. Zum einen soll auf die ökologische Bedeutung der Weltmeere hingewiesen werden, aber ebenso auch auf die Probleme, wie Verschmutzung oder Überfischung. Seit 2009 wird jährlich am 8. Juni der Welttag der Ozeane begangen. Im Dezember 2008 wurde durch die Vereinten Nationen (UN) dieser Aktionstag ins Leben gerufen.

Diesen Tag haben wir nun zum Anlass genommen, um auf den Schutz unserer Ozeane aufmerksam zu machen und hierdurch das Bewusstsein für nachhaltiges und umweltfreundliches Handeln zu fördern. Erfahren Sie mehr über die großen Probleme unserer Weltmeere wie Überfischung und Plastikmüll, der auf verschiedene Arten ins Meer gelangt. Darüber hinaus stellen wir Ihnen bei uns erhältliche Marken vor, die durch ihr spezielles Verpackungs- oder Produktdesign oder besondere Aktionen und Projekte einen wesentlichen Beitrag zum Schutz unserer Ozeane leisten. Entdecken Sie zudem Tipps & Tricks zum Schutz der Ozeane im Alltag.


Die grossen Probleme unserer Weltmeere

Überfischung ist eins der Probleme, die unsere Meere belasten. Der Reichtum der Ozeane ist leider nicht unerschöpflich. Schon mehr als 33 % des kommerziell genutzten Fischbestands gilt als überfischt, im Mittelmeer und im Schwarzen Meer gelten bereits mehr als 60 % der Bestände als überfischt.

Das andere grosse Problem ist Müll, vor allem Plastikmüll. Müll findet auf verschiedene Arten seinen Weg ins Meer. Ein Teil des Mülls, der ins Meer gelangt, stammt von Fischerei, Schifffahrt und Offshore-Industrie, aber der Grossteil des Abfalls kommt von Land. Teils gelangt dieser über Winde oder Flüsse ins Meer.

Drei Viertel des Mülls im Meer ist Plastik, das ein immer grösseres Problem wird. Das vollständige Zersetzen dieses Stoffs kann hunderte Jahre dauern. Bis dahin verfällt das Plastik in kleine Partikel – das sogenannte Mikroplastik.

Dieses ist leider auch in vielen Kosmetika oder auch in synthetischer Kleidung enthalten und findet über Abwasser seinen Weg ins Meer. Das grosse Problem an Mikroplastik ist, dass es von Meerestieren als Nahrung aufgenommen wird. Durch den Verzehr von Meerestieren kommen diese auch in den menschlichen Organismus. Zu welchen Konsequenzen das Mikroplastik im menschlichen Körper führen kann, ist noch nicht vollständig erforscht. Aber auch in grossen Kunststoffteilen können sich die Meeresbewohner verfangen und so zu Tode kommen.

Höchste Zeit auch für Unternehmen umzudenken und verstärkt auf Nachhaltigkeit zu achten um damit auch die Meere und Gewässer zu schützen.


Körperpflege

lavera Naturkosmetik schont die Umwelt und damit auch die Ozeane. Die Produkte sind biologisch abbaubar. Die natürlichen, mineralischen Sonnenschutzprodukte mit hautpflegenden Inhaltsstoffen folgen dem hawaiianischem Korallenriffgesetz und sind „reef friendly“ – die Verpackung besteht wiederum zu 97% aus recyceltem Material (ohne Verschluss). Alle lavera Dusch-Neuheiten und Zahnpflegeprodukte sind frei von Mikroplastik. Insbesondere das Dusch-Peeling mit natürlichen Peelingkörpern aus abgerundeten Olivenkernen und die Whitening-Zahncreme mit Bambus-Cellulose Putzkörpern. Und die festen Produkte von lavera verzichten vollständig auf Plastikverpackungen und sind in Papier verpackt – die Faltschachtel ist recycelbar und besteht zu 100% aus Recyclingfasern.

Soziale und ökologische Verantwortung gehören bei Santaverde untrennbar zu den Unternehmenswerten. Santaverde versucht daher so wenig Müll wie möglich zu produzieren, arbeitet stetig daran, die Recycling-Anteile der Produktverpackungen zu erhöhen und leistet einen monetären Beitrag. Auch in diesem Sommer unterstützt Santaverde den gemeinnützigen Verein Ozeankind im Rahmen einer Aktion. Unter dem Motto „Sie pflegen. Wir helfen“ gehen pro verkauftem aloe vera gel pur 50 ml 1 € an die Umweltschutzorganisation. Ozeankind® e. V. setzt sich national und international für ein erhöhtes Bewusstsein im Umgang mit Einwegplastik und gegen die zunehmende Vermüllung der Ozeane durch Wegwerf-Plastik ein.

SEA ME bietet hochwertige, wundervoll duftende Hautpflege in ambitioniertem Design an und macht als Pionier im Mehrweg-Pfandsystem Zero Waste zur Realität in der Drogerie. Das Mehrwegsystem ermöglicht es den Ressourcenkreislauf der SEA ME-Verpackungen gänzlich zu schließen. Das Leergut wird samt Verschlüssen an den Kassen aller Müller Filialen gegen den Pfandwert von 0,50€ pro Flasche in den geschlossenen Materialkreislauf zurückgegeben. SEA ME reinigt die Flaschen und befüllt sie erneut, so dass die Verpackungen nicht zum Ressourcenverlust durch Haushaltsmüll beitragen. Dabei macht die Marke keine Kompromisse bei den Flascheninhalten und bietet ausschließlich wundervoll duftende, effektive und naturnahe Rezepturen in den Mehrweg-Glasflaschen an.

Bei tetesept Kinder Badespass stehen Pflege und Spaß im Mittelpunkt: Die hauseigene, innovative Produktentwicklung entwickelt extrasanfte Rezepturen für empfindliche Kinderhaut mit Inhaltstoffen, die vegan und zu 98% natürlichen Ursprungs sind. Doch die Produkte sind nicht nur gut für die Kleinsten, sondern auch gut für die Umwelt. Die Rezepturen aller Produkte egal ob Dusche, Schaum oder Sprudelbad sind frei von Mikroplastik. Sie werden klimaneutral zertifiziert und das Unternehmen setzt bei den Packmitteln auf den Einsatz von recyclebaren Materialien bzw. Rezyklaten. Darüber hinaus kooperiert tetesept mit dem WWF als Partner eines Süßwasser Projekts in Tansania, um den Lebensraum von Tieren und Menschen zu schützen.

Alle Produkte von Biotherm sind frei von Mikroplastik. Darüber hinaus sind die Sonnencremes mit dem skandinavischem Umweltsiegel Nordic Swan zertifiziert. Sowohl Verpackung als auch die Waterlover Formel sind nachhaltig, wodurch die Marke langfristig einen Beitrag zum Erhalt des Meeresschutzes und der Korallenriffe beitragen. Des Weiteren wird Biotherm mehrere River-Clean-ups (Aufräumarbeiten von Flüssen) mit den Surfriders in München und Hamburg veranstalten und den World Ocean Day medial begleiten.

Der Name verrät es schon: Bei HYDROPHIL geht es um die Liebe zum Wasser. Mit der Verwendung nachwachsender Rohstoffe und natürlicher Inhaltsstoffe ohne Mikroplastik schützt HYDROPHIL die Ozeane. Durch Produkte wie Zahnbürsten und Wattestäbchen aus Bambus wurden bereits über 145 Tonnen Plastik eingespart. Das sind 145 Tonnen weniger, die in die Weltmeere gelangen. Mit den wiederverwendbaren Nature Pads unterstützt HYDROPHIL die Plastic Bank in Ländern des globalen Südens. Dort tauschen Einheimische gesammelten Plastikmüll gegen Geld und Waren. Statt in den Ozeanen landet das Plastik so im Recycling.

Mit ihren festen Kosmetik- und Pflegeprodukten bekämpft die französische Marke Lamazuna eines der grössten Probleme der Ozeane: Plastikmüll. Die zertifizierte Naturkosmetik ist komplett frei von Plastik und Mikroplastik. Die innovativen Kosmetik- und Pflegeprodukte gibt es ausschliesslich in fester Form, die komplett ohne Plastikverpackung auskommen und restlos aufgebraucht werden können. Das Sortiment an Pflegeprodukten reicht von festem Deodorant über feste Rasierseife zu fester Hautreinigung. Sogar feste Zahncreme am Stiel findet man bei Lamazuna.


Sonnenpflege
V.SUN Premium Suncare schützt die Haut zuverlässig vor der Sonne, ohne dabei Korallenriffe zu belasten. Für die V.SUN Produkte werden keine Nanopartikel, Mikroplastik, Octocrylen oder andere Inhaltsstoffe, die das Wachstum von Korallen beeinträchtigen verwendet. Damit erfüllt das Unternehmen die strengen Anforderungen des westpazifischen Inselstaates Palau. Zudem werden pro verkauftem V.SUN Produkt gemeinnützige Organisationen bei ihrer Arbeit für die Ozeane unterstützt, wie z. B. die Initiative Coralive.org, die sich mit Herzblut der Wiederherstellung von Korallenriff- und Küstenökosystemen in betroffenen Gebieten widmen. Einen Schritt zu noch mehr Nachhaltigkeit konnte mit der Umstellung der Produktion der V.SUN Tuben auf PCR (Post-Consumer-Recycled) Kunststoff im Jahr 2021 erreicht werden.

Bevor Hildegard Braukmann inmitten des Wirtschaftswunders ihr eigenes Kräuter-Kosmetik-Unternehmen gründet, hat die gelernte Kosmetikerin schon mit verschiedenen Wirkstoffen experimentiert. Zu einer Zeit als noch niemand an natürliche Kosmetik glaubt, ist sie von ihrer überragenden Wirkkraft begeistert. Echte Qualität aus Deutschland für echte Bedürfnisse und echte Ergebnisse. Was vor 60 Jahren als visionäre Idee begann, ist heute die Erfolgsgeschichte der Marke. Hildegard Braukmann ist die führende Fachkosmetikmarke in Deutschland – mit einer hohen Qualität zu einem fairen Preis. Die neue Sonnenpflegelinie ist Ocean & Korallen friendly und das Unternehmen unterstützt den World Ocean Day mit einer Spendenaktion an die Organisation MBRC The Ocean. 

Die Wahl des richtigen Sonnenschutzes ist nicht nur wichtig, um die Haut vor Verbrennungen und langfristigen Schäden zu schützen, sondern auch um die Ozeane und Meereslebewesen zu erhalten. ANNEMARIE BÖRLIND hat durch fortschrittliche Technologie und mit wertvollen Pflanzenextrakten Sonnenprodukte entwickelt, die den Anforderungen und Richtlinien der heutigen Zeit gerecht werden. So werden mit wenigen Ausnahmen keine mineralischen UV-Filter wie Titandioxid oder Zinkoxid, sondern organische UV-Filter eingesetzt. Die verwendeten, gut verträglichen organischen Sonnenschutzfilter schützen vor der Gefahr des Sonnenbrands und den bekannten Neben- und Nachwirkungen. Alle SUN Produkte entsprechen den strengen Anforderungen der Europäischen Kommission zum Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen. Somit sind die Sonnenschutzprodukte von ANNEMARIE BÖRLIND korallenfreundlich, ohne Mikroplastik und bedenkenlos verwendbar.

Naturkosmetik
Ob wiederverwendbare Alternativprodukte wie Abschminkpads oder innovative, plastiksparende Materialien wie Kork und Weizenstroh – PARSA Beauty kommt dem Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit im Alltag nach! Auch bei den Verpackungen entwickelt sich PARSA Beauty stetig weiter und stellt zunehmend alle Verpackungen auf FSC®-zertifiziertes Altpapier um und spart Plastik an allen vermeidbaren Stellen ein. PARSA stellt gezielt Produkte her, die den nachhaltigen und ressourcenschonenden Weg in die Zukunft unterstützen! Am Hauptstandort Sinsheim ist das Familienunternehmen zu 100% klimaneutral: Die relevanten CO2-Emissionen wurden erfasst und weitestgehend reduziert, unvermeidbare CO2-Emissionen werden durch die Unterstützung von international zertifizierten Klimaschutzprojekten ausgeglichen!

In der Naturkosmetik von Dr. Hauschka stecken nur Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs. Keine Mineralöle, Silikone und synthetischen Konservierungsstoffe und auch kein Mikroplastik. Alle pflanzlichen Inhaltsstoffe in sämtlichen Produkten sind naturgemäß biologisch abbaubar. Das Gleiche gilt für tierische Bestandteile wie Honig oder Bienenwachs. Substanzen mineralischer Herkunft, zum Beispiel die in einigen Make-up-Produkten verwendeten Eisenoxide, sind gewässerneutral und lagern sich natürlich im Sediment ab. Auch die Tenside erfüllen aufgrund ihrer natürlichen Herkunft die Voraussetzungen für die vollständige biologische Abbaubarkeit. Übrigens: Der Einsatz von festen Mikroplastik-Partikeln in Kosmetik soll zukünftig in der EU gesetzlich verboten werden. Nicht betroffen von diesem Verbot sind allerdings flüssige Kunststoffe, wie zum Beispiel Silikone, die in vielen Shampoos vorkommen. 

NATURKOSMETIK BERLIN ist ein Pionierunternehmen der Bio- und Naturkosmetikbranche und bereits seit 1978 aktiv. Mit den Unternehmenswerten FAIR ORGANIC VEGAN verbindet i+m Ökologie, soziales Engagement und modernen Lifestyle: Das i+m Vollsortiment ist zertifiziert nach dem höchsten Standard für Bio-Kosmetik, vegan, tierleidfrei und klimaneutral. i+m verwendet ausschließlich kaltgepresste Öle und ist eine der Kosmetikmarken mit dem höchsten Fair Trade Anteil in ihren Produkten. Ein Viertel der Gewinne von i+m fließen in ökofaire Projekte, unter anderem in das von i+m initiierte und finanzierte erste Frauenhaus Sambias (Ostafrika). Zudem ist i+m Preisträger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2019 und 2020.

Die nächsten Jahre werden im Kampf gegen die Klimakrise entscheidend sein. Wir von Müller sind stolz darauf, dass das Thema Nachhaltigkeit auch bei unserem Beauty-Lieferanten Incase ernst genommen wird. Denn: Gesunde Erde heisst gesunde Umwelt. Mit diesem Ansinnen möchte Incase einen Beitrag für einen nachhaltigeren Konsum leisten. Deshalb konzentriert sich Incase darauf, ressourcenschonende Beautyprodukte zu entwickeln, die schön und gleichzeitig ökologisch sinnvoll sind. Dabei werden viele Parameter berücksichtigt. Der Rohstoffeinsatz, die Nutzungsdauer und die spätere Wiedereinführung in den Verwertungskreislauf müssen so angelegt sein, dass sie möglichst umweltverträglich ablaufen. Wir von Müller profitieren davon, dass Incase als Unternehmen klimaneutral ist.

Spiel- und Schreibware
Mattel hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 nur noch recycelte, recyclingfähige oder biobasierte Kunststoffe in seinen Produkten und Verpackungen einzusetzen. Auf dem Weg dorthin wurde unter anderem Barbie Loves The Ocean auf den Markt gebracht, die erste Puppenlinie aus 90% recyceltem ocean-bound Plastik. Sie besteht aus Kunststoff, der potenziell in die Meere gelangt wäre an Orten, wo es keine Abfallsysteme gibt. Außerdem sammelt Mattel mit dem internationalen Programm Mattel PlayBack seine alten und kaputten Spielzeuge zurück, um sie vor den Müllverbrennungsanlagen zu retten und stattdessen zu recyceln.

Die Schreibgerätemarke PILOT arbeitet konsequent daran, alle Bereiche im Unternehmen nachhaltiger zu gestalten und orientiert sich dafür an ihrer „4R-Strategie“ (Recycle – Reduce – Refill – Reclaim). Das vierte R „Reclaim“ steht für die Rückgewinnung von Rohstoffen. Hierfür kooperiert PILOT mit „TerraCycle“, dem Weltmarktführer für das Sammeln und die Wiederverwertung von schwer recycelbaren Abfällen aus Meeren, Flüssen, Seen sowie von Stränden und Ufern. Das Ozeanplastik wird neben gebrauchten PET-Flaschen anteilig für die Herstellung des Bottle 2 Pen Gel eingesetzt, der zu 89% aus Recyclingmaterial besteht (exkl. Verbrauchsmaterial). Für jeden verkauften B2P Gel gehen in diesem Jahr außerdem 10 Cent an den Umweltschutzverein Ozeankind e.V..

Lebensmittel
Alnatura fördert den Bio-Landbau und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Gewässer: Durch konventionelle Landbewirtschaftung werden Nitrat, Phosphat und Rückstände von Pflanzenschutzmittel und Tierarzneimittel in Flüsse, Seen und das Grundwasser eingetragen. Diese können über weite Strecken transportiert werden und schliesslich im Meer landen. Ein erhöhter Phosphoreintrag kann dort beispielsweise zu übermäßigem Algenwachstum führen, das das Ökosystem der Ozeane aus dem Gleichgewicht bringt. In der Ökologischen Landwirtschaft ist der Eintrag von Nährstoffen und toxischen Stoffen in Gewässer hingegen viel geringer, wodurch aquatische Lebensräume wie das Meer geschützt werden.

The nu company verhindert durch die spezielle Verpackung aus Zellulose, Stärke und Papier nicht nur, dass noch mehr Plastikmüll die Oceane verschmutzt, sondern leistet mit der internen Sustainability-Abteilung im Bereich Nachhaltigkeit Pionierarbeit und informiert über das Thema und dessen Hintergründe. Seit 2018 wird mit jedem verkauften Produkt die Organisation Eden Projects bei der Aufforstung und Wiederherstellung von Wäldern in Madagaskar, Mosambik und Nepal unterstützt. An den Standorten in Madagaskar und Mosambik pflanzt Eden ausschließlich Mangroven, was viele Vorteile hat. In den Küstenregionen trägt die Wiederaufforstung von Mangroven zur Stabilität gegen Erosion und Verbesserung der Gesundheit des Meeres und der Korallenriffe bei.

Tipps & Tricks zum Schutz der Ozeane im Alltag

  • Werfen Sie Müll nicht achtlos weg, sondern stets in den Mülleimer. Entsorgen Sie auch fremden Abfall und nehmen Sie alles von Ihrem Strandausflug wieder mit nach Hause.
  • Kaufen Sie nachhaltige Produkte – so schonen Sie wertvolle natürliche Ressourcen und vermeiden Müll. Nutzen Sie zudem plastikfreie Verpackungen, Mehrwegflaschen aus der Region und nehmen Sie Ihre eigene Tragetasche zum Einkaufen mit.
  • Gerade kleine Kunststoffteile sind sehr gefährlich für die Natur. Flaschendeckel, Zigarettenstummel, Bonbonpapier etc. gehören unterwegs in die eigene Tasche und dann in den Mülleimer, nicht in die Natur.
  • Fast Food und „to go“-Produkte verursachen Müll. Verwenden Sie unterwegs verschliessbare Kaffeebecher, geniessen Sie die Speisen vor Ort oder nehmen Sie mitgebrachte Brote in einer Dose von zu Hause mit.
  • Trennen Sie Ihren Müll - nur so können Plastik und andere Stoffe überhaupt recycelt werden.
  • Achten Sie beim Kauf von Kosmetikprodukten, Seifen und sogar bei Zahnpasta darauf, dass diese keine Plastikteilchen enthalten, z. B. Polyethylene.
  • Reduzieren Sie bewusst Ihren Fischkonsum, um den Fischpopulationen zu ermöglichen, sich wieder zu vermehren. Sie können sich außerdem auf bestimmte Fischarten oder Meeresfrüchte wie bspw. Zuchtmuscheln beschränken.
  • Unterstützen Sie Organisationen und Projekte und beteiligen Sie sich an freiwilligen Säuberungsaktionen an Küsten, Stränden und Flussufern.

Die Organisation MBRC The Ocean bietet ausserdem einen kostenlosen Onlinekurs mit verschiedenem Lernmaterial an. Jede Woche wird ein neues Thema behandelt, was Bewusstsein und Verständnis dafür schaffen soll, wie wir unsere Ozeane retten können. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt.

Korallenfreundliche Sonnenschutzmittel

Anlässlich des World Ocean Day möchten wir Ihnen auch unsere korallenfreundlichen Sonnencremes präsentieren. Manche Sonnencremes enthalten Inhaltsstoffe, die zwar vor UV-Strahlung schützen, aber für Korallen und deren Larven schädlich sind. Dadurch kann Sonnencreme zur Korallenbleiche, die zum Absterben der Korallenriffe führt, beitragen. Es sind also nicht nur steigende Wassertemperaturen, vor allem bedingt durch die Klimaerwärmung, die dafür verantwortlich sind. Korallen sind für das empfindliche Ökosystem von Riffen überlebenswichtig. Sie schützen die Küsten, indem sie Wellen brechen und die Wassermassen dadurch nicht ungehindert auf das Festland treffen können. Die Wahl des richtigen Sonnenschutzes ist nicht nur wichtig, um die Haut vor Verbrennungen und langfristigen Schäden zu schützen, sondern auch um die Ozeane und Meereslebewesen zu erhalten!

Korallenriff

ANNEMARIE BÖRLIND hat durch fortschrittliche Technologie und mit wertvollen Pflanzenextrakten Sonnenprodukte entwickelt, die den strengen Anforderungen der Europäischen Kommission zum Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen entsprechen und korallenfreundlich & ohne Mikroplastik sind.

Aber auch weitere Marken der Naturkosmetik & Parfümerie bieten korallenfreundliche Sonnencremes an, wie zum Beispiel Biotherm, Cobicos, Dado Sens, Eco Cosmetics, Lancaster, Speick und V.SUN.

Aber nicht nur die Korallen in den Meeren können durch diese umweltverträglichen Sonnencremes geschützt werden, sondern auch Fische und Algen in heimischen Gewässern. Greifen Sie daher auch beim nächsten Bad im See oder Fluss zu diesen Sonnencremes.

Nachhaltigkeit bei unseren Müller Eigenmarken

Auch bei unseren Eigenmarken liegt uns der Umweltschutz am Herzen und so entwickeln wir unsere Produkte und Verpackungen stetig weiter. Zahlreiche Produkte von AVEO, Barfuss, Duchesse, LavozonSensiDent oder Terri Naturi sind bereits frei von Mikroplastik. Diese erkennen Sie an unserem Mikroplastik-frei Logo.

Neue Produkte der Müller Qualitätsmarken werden unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit grundsätzlich auf ökologische Aspekte überprüft und designt. Gleichzeitig erhalten begehrte Warenlieblinge ein nachhaltiges Lifting in Verpackung und Zusammensetzung. Die Welt dreht sich, wir drehen uns mit. Für die Umwelt, für Sie, für eine reichhaltige Zukunft!

Unser Mikroplastik-frei Logo
Immer mehr Produkte der Müller Eigenmarke sind mit einem Umwelt-/Sozial-Siegel versehen, wie beispielsweise Blauer Engel, Fairtrade, div. Bio-Siegel, FSC oder weitere. Auch bei Öko-Test können Artikel unserer Eigenmarken regelmässig überzeugen.

Wir sind stolz, dass wir bereits viele Produkte nachhaltiger machen konnten und daher möchten wir Ihnen einige interessante Fakten nicht vorenthalten:

  • Unsere Duchesse Wattestäbchen 300 Stück besitzen statt eines Kunststoffstabs einen umweltfreundlichen Schaft aus Papier und sind in einer Faltschachtel aus Papier verpackt. Das verwendete Papier stammt hierbei aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und kontrollierten Quellen. Durch den Verzicht auf Kunststoff bei diesem Produkt sparen wir im Jahr 30 Tonnen Kunststoff ein. Im Jahr 2019 wurden wir für diese Innovation mit dem "International Salute to Excellence Award" in der Kategorie Personal Care prämiert.
  • Eine von Facit Research durchgeführte Nachhaltigkeitsstudie im Bereich Kosmetik im Jahr 2019 ermittelte mithilfe einer Online-Befragung die aus Verbrauchersicht nachhaltigsten Kosmetikmarken in Deutschland. Unsere Eigenmarke Terra Naturi landete hierbei auf dem 4. Platz.
    Im gleichen Jahr haben die Terra Naturi Handcremes Calendula und Wildrose von Ökotest ein "sehr gut" erhalten.
  • Unsere neuen AVEO Handcremes und die Lavozon Sea Love Produkte sind in eine Green Maple Leaf™ Tube abgefüllt. Diese Tuben sind ohne Verschluss zu 100% recyclebar. Ausserdem haben diese Tuben eine deutlich dünnere Wandstärke, sodass bei der Produktion viel Material eingespart wird.
  • Die CleanPac Recycling Müllbeutel bestehen zu 80% aus Recyclingmaterial. 40% davon stammen aus Abfällen aus der Gelben Tonne. Der Anteil der nachhaltig genutzten Rohstoffe ist somit bedeutend höher als bei herkömmlichen Müllbeuteln. Ebenso besteht die Verpackung der CleanPac Recycling Müllbeutel zu 100% aus Altpapier und ist daher zusätzlich mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.
  • Bei unseren Softstar Taschentüchern haben wir sowohl die Päckchen als auch die Boxen überarbeitet. Durch dünnere Folienstärke der Päckchen und Verzicht auf ein Plastik-Inlay bei den meisten unserer Boxen, konnten wir bereits merklich Kunststoff einsparen. Für noch bessere Recyclebarkeit verzichten wir nun auf den Einsatz von UV-Lack. Unser Ziel ist es alle Boxen frei von Plastik und UV-Lack zu produzieren.

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